Damengesellschaft
Gemeinsam fördern und an einem
inspirierenden Programm teilhaben.
Willkommen im Frauennetzwerk des Städelvereins.
Die 2016 gegründete Damengesellschaft steht Frauen aller Generationen offen, die sich im Kontext von Museen und Kultur engagieren möchten oder bereits aktiv sind. Mit Ihrem persönlichen Beitrag machen Sie sich gemeinsam mit anderen für ausgewählte Projekte stark und helfen, diese zu realisieren.
Über das klassische Vereinsprogramm hinaus bieten wir Ihnen exklusive Führungen und Besuche anderer Museen und Ausstellungen an, die sich dem Thema Frau widmen.
Jahresförderbeitrag: 500 €
Jahresförderbeitrag + Partner: 560 €
Ihre Anmeldung
Werden Sie Teil der Damengesellschaft.
Sie möchten mehr erfahren?
Ich freue mich über Ihr Interesse.
Kontaktinformation
Elke Seebauer
Telefon +49(0)69-9637476-10
seebauer@staedelverein.de
Ein großer Frankfurter Bühnenstar ist zurück
in den Galerieräumen des Städel Museums
100 begeisterte Damen haben sich für die aufwendige Restaurierung “ihrer Fanny“ eingesetzt. Dieses besondere Engagement umfasste nicht nur die Restaurierung und Konservierung des Porträts von Arnold Böcklin, sondern auch den Ankauf eines Architekturrahmens, der wie das Gemälde auf die Mitte des 19. Jahrhunderts datiert werden kann und der Schauspielerin Fanny Janauschek jetzt zu einem würdigen Auftritt verhilft.
Mehr Informationen über das Restaurierungsprojekt finden Sie auf dem Städel Blog.
Die Damengesellschaft macht es möglich:
Restaurierung eines stehenden Christuskindes
Figuren von Christuskindern spielten seit dem 14. Jahrhundert vor allem in Frauenklöstern eine große Rolle. Im Laufe des 15. Jh. wurden die Christuskinder auch beim Adel und in bürgerlichen Stuben populär.
Die große Nachfrage nach derartigen Figuren führte in den Niederlanden, besonders in Mechelen, zu Beginn des 16. Jh. zu einer massenhaften Produktion weitgehend stereotyp gestalteter Statuetten des stehenden Christuskindes, von denen sich eines der qualitätvolleren Exemplare in der Sammlung des Liebieghauses befindet.
Diese Statuette besitzt noch in großen Teilen ihre originale Bemalung. Dabei lässt sich besonders im Gesicht eine für die Mechelener Kinder überdurchschnittlich qualitätvolle Fassung erahnen, die das Frankfurter Kind zu einem der besten seiner Art macht.
Der Erhaltungszustand ist ein seltener Glücksfall, wenn man bedenkt, wie häufig solche Figuren in das klösterliche Leben und in Gebetshandlungen einbezogen wurden.
Für die Unterstützung danken wir:
Alexa Börner, Birgit Bunk, Mi-Ok Cho, Dr. Sonny Daelen-Laznicka, Dr. Eva Denk, Elfriede Eckl, Petra Ellinger, Irene Engel, Nicole Engesser Means, Christine Erkrath, Margot Fritsch, Ellen Götschel, Lucia Groeneveld, Dr. Petra Hanke-Baier, Katharina C. Hutter, Ulrike Ihlefeld, Dr. Isabel Jahn, Dr. Heike Jung, Andrea Kabuth, Constance P. Kemmner, Angelika Kirsch, Gabriela Kirschner, Dr. Katharina Korves-Schröder, Gisela von Krosigk, Annette Lehmann, Dr. Bina Lehmann, Ruth Löffelholz, Eva-Maria Mann, Jutta Maruhn, Christine Mayer, Carola Molitor, Jantien Oldenziel, Claudia Pörings,Dr. Ingeborg Rösler-Schubäus, Renate Rumpeltes, Sabine Schmitt, Astrid Schulte, Ilka Schwarz, Karin Seitz, Claudia Steigenberger, Patrizia Teckentrup, Birgit Thomas, Thordis Unger, Elisabeth Vogelheim, Alexandra Walker, Ute Weigold, Silke Zielke und allen Damen, die nicht namentlich genannt werden möchten.