Städelclub

Die Jungen Kunstfreunde im Städelverein

Lust auf Kunst, Drinks und gute Unterhaltung?
Neugierig auf Alte Meister, die Moderne oder Zeitgenossen und alles, was dahintersteckt? Schon wieder eine Ausstellung verpasst oder keine Lust alleine hinzugehen?

Der Städelclub

Der Städelsche Museums-Verein unterstützt seit 1899 die Museumsarbeit und ist im kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt eine feste Größe. Den Städelclub haben wir 2003 ins Leben gerufen, um auch junge Kunstfreunde dauerhaft für unsere Museen zu begeistern. Mittlerweile sind über 900 Clubber zwischen 20 und 40 Teil dieses Netzwerks rund um die Kunst

Unsere Veranstaltungen richten sich an Auszubildende, Studierende, Berufstätige und junge Familien. Wir organisieren Veranstaltungen mit Leuten, die über Kunst Bescheid wissen: in Museen, Galerien, Ausstellungen oder hinter den Kulissen.

Junge Kunstfreunde gibt es in vielen Städten. Einen regelmäßigen Austausch und gemeinsame Aktivitäten bietet die bundesweite Initiative “Junge Freunde Kunstmuseen”.

STÄDELCLUBBERN BIETEN WIR:
  • freien Eintritt zu den Sammlungen und Ausstellungen von Städel und Liebieghaus – ohne langes Anstehen
  • exklusive Veranstaltungen rund um die Frankfurter Kunstszene
  • Führungen durch aktuelle Ausstellungen
  • den Club-Newsletter mit Informationen zum Clubprogamm und zu Städelevents

FÜR STÄDELCLUBBER ÖFFNEN WIR VERSCHLOSSENE TÜREN!

Jahresbeitrag

Das alles für einen Jahresbeitrag von 60 Euro (gültig für das Kalenderjahr) – und alle unter 25 Jahre zahlen nur 25 Euro. Die Juniormitgliedschaft im Städelclub endet mit 40 Jahren.

Lust mitzumachen? Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns, von Dir zu hören!

Sandra Gunzelmann
Telefon +49-(0)69-9637476-16
gunzelmann@staedelverein.de

Mi 30.11. 19.30 - 23.00 Uhr Club Kunst und Cocktail
Club Kunst und Cocktail
Kunst und Cocktail
Guido Reni. Der Göttliche

In einer groß angelegten Ausstellung entdeckt das Städel Museum den einstigen Malerstar des italienischen Barock wieder: Guido Reni (1575–1642). Zu seiner Zeit war Reni einer der erfolgreichsten und gefeiertsten Maler Europas, begehrt bei den bedeutendsten Auftraggebern, zu denen etwa der Borghese-Papst Paul V., der Herzog von Mantua oder die englische Königin zählten. Reni übersetzte in seiner Kunst wie kein anderer die Schönheit des Göttlichen in Malerei – gleich ob es sich um den christlichen Himmel oder die antike Götterwelt handelte. Im 19. Jahrhundert aufgrund anderer ästhetischer Vorlieben kaum geschätzt und später durch die einseitige Konzentration auf seinen zeitweisen Rivalen Caravaggio in die zweite Reihe verdrängt, hat er heute im allgemeinen Bewusstsein nicht mehr den Platz, den er verdient.

Wir bieten Euch drei Führungsslots an, um 19.00, 19.30 und 20.00 Uhr. Bitte lasst uns bei der Anmeldung wissen, zu welcher Führung Ihr Euch anmelden möchtet.

Treffpunkt Städel Museum, Hauptfoyer
Kosten Für Mitglieder kostenfrei, bitte die persönliche Mitgliedskarte mitbringen. Gäste zahlen heute nur den Eintritt.

Mi 7.12. 19.00 - 20.00 Uhr Club Vortrag
Club Vortrag
Blick hinter die Kulissen digital
Mit Dr. Bastian Eclercy zu "Guido Reni. Der Göttliche"

In einer groß angelegten Ausstellung entdeckt das Städel Museum den einstigen Malerstar des italienischen Barock wieder: Guido Reni (1575–1642). Zu seiner Zeit war Reni einer der erfolgreichsten und gefeiertsten Maler Europas, begehrt bei den bedeutendsten Auftraggebern, zu denen etwa der Borghese-Papst Paul V., der Herzog von Mantua oder die englische Königin zählten. Reni übersetzte in seiner Kunst wie kein anderer die Schönheit des Göttlichen in Malerei – gleich ob es sich um den christlichen Himmel oder die antike Götterwelt handelte. Im 19. Jahrhundert aufgrund anderer ästhetischer Vorlieben kaum geschätzt und später durch die einseitige Konzentration auf seinen zeitweisen Rivalen Caravaggio in die zweite Reihe verdrängt, hat er heute im allgemeinen Bewusstsein nicht mehr den Platz, den er verdient.

Kurz nach Eröffnung gibt uns der Kurator der aktuellen Ausstellung, Dr. Bastian Eclercy, bei diesem Online-Vortrag exklusive Einblicke in die Vorbereitungen, Herausforderungen und Höhepunkte dieser besonderen Schau.

Kosten: Für Club- und Vereinsmitglieder kostenfrei
Die Zugangsdaten teilen wir Euch mit der Anmeldebestätigung mit.

Do 8.12. 16.00 - 17.00 Uhr Club kunstPAUSE
Club kunstPAUSE
kunstPAUSE für Mamas und Papas
Bildnisse der Alten Meister. Von Madonnen, dem Papst und einer Frühlingsgöttin

Viel über Kunst erfahren, sich mit anderen austauschen und das Baby einfach mitbringen. Für alle frischgebackenen Eltern organisiert der Städelclub eine besondere Führung: Ob Malerei, Skulptur oder Architektur – jeden Monat steht ein anderes Thema auf unserem Programm. Kinderwagen können bei der Führung natürlich mitgenommen werden.

Treffpunkt Städel Museum, Hauptfoyer
Kosten Für Club- und Vereinsmitglieder kostenfrei, bitte die persönliche Mitgliedskarte mitbringen. Gäste zahlen den Eintritt (16 Euro) und einen Teilnahmebeitrag von 5 Euro.

Mo 12.12. 14.00 - 21.00 Uhr Club Members' Day
Club Members' Day
Members' Day
Guido Reni. Der Göttliche

An diesem Montag ist das Haus exklusiv für Mitglieder geöffnet. Mit Führungen seid Ihr eingeladen, die aktuelle Ausstellung zu erleben.
Die Führungen starten jeweils zur vollen Stunde und dann im 20-Minuten-Takt. Die erste Führung beginnt um 14.00 Uhr, die letzte um 19.40 Uhr. Bitte teilen Sie uns bei der Anmeldung Ihre Wunschuhrzeit mit.

Treffpunkt Städel Museum, Hauptfoyer
Kosten Für Club- und Vereinsmitglieder kostenfrei, bitte die persönliche Mitgliedskarte mitbringen.


Wir sind Teil der Bundesinitiative „Junge Freunde: Kunstmuseen“.
Als junge Freundeskreise der Mitgliedsvereine im Bundesverband der Fördervereine Deutscher Museen für bildende Kunst e. V. treffen wir uns regelmäßig und tauschen uns über unsere Arbeit aus.
Ziel ist es, mit unseren Programmen speziell für junge Erwachsene deutsche Museen zu unterstützen und zu fördern. Weitere Infos gibt es auf unserer Website.
Zahlreiche spannende Veranstaltungen und Führungen in ganz Deutschland findest Du auf unserer Facebookseite.