Städelfreunde 1815

Johann Friedrich Städel, der 1815 mit seinem Testament die älteste Bürgerstiftung Deutschlands – das Städelsche Kunstinstitut – gründete, war Kaufmann und Mäzen.

Und er war ein Mann, der seine damals schon beeindruckende Kunstsammlung nicht hinter Mauern verbarg. Ganz im Gegenteil. Der Austausch mit Gleichgesinnten aus Frankfurt und Deutschland war ihm sehr wichtig. Er führte sie persönlich durch seine Sammlung und interessierte sich für ihre Sicht auf „seine“ Kunst. So bildete sich im Hause Städel ein illustrer Kreis interessanter Persönlichkeiten, zu dem selbst Goethe gehörte.

An diese Tradition, an den Geist von Freundschaft, Vertrautheit und an den Austausch in kleiner Runde, wollen wir mit dem Förderkreis der Städelfreunde 1815 anknüpfen.

Ganz im Sinne Johann Friedrich Städels geht es um einen intensiven und inspirierenden Austausch über Ideen und Ziele, Projekte und Vorhaben einer großen Frankfurter Kulturinstitution. Aber es geht genauso um die Lust an und auf Kunst. Und es geht ganz besonders um die großen Ausstellungen der kommenden Jahre. Mit seinen vielbeachteten Ausstellungen hat das Städel in den letzten Jahren wie kaum ein anderes Museum in Deutschland ein internationales Renommee gewonnen. Mit Ihrer Unterstützung wollen wir diese Arbeit fortsetzen!

Für die großzügige Unterstützung danken wir
Hendrik Haag und Sybille Franzmann-Haag
Petra und Klaus Schmitte, Bad Soden
Jürgen und Ursula Thamm, Kronberg
Christina und Tilmann Wittershagen
Karsten Wöckener und Tereza Sipkova

und den Städelfreunden 1815, die nicht namentlich genannt werden möchten.